Tipps und Gedanken


Vielfalt

Die Natur macht es uns vor. Vielfalt in allen Farben und Formen bunt nebeneinander. Wir verbringen so viel Zeit damit uns zu wundern, warum der andere komisch aussieht oder sich komisch verhält. Viel besser wäre es, die Zeit zu nutzen, und uns selber so anzunehmen wie wir sind und nicht mit anderen zu vergleichen.

Spiegel

Eine Spiegelwand, plötzlich sehe ich mich unzählige Male. Da wird mir klar, wie oft wir uns das im Leben so wünschen. Am liebsten würden wir uns vervielfachen, weil so viele Aufgaben auf einmal zu bewältigen sind. Diverse Rollen im Leben, die wir möglichst perfekt erfüllen wollen. Da hilft es dann auch nur, sich selber liebevoll an die Hand zu nehmen. Eine Aufgabe nach der andern abzuarbeiten und sich vom Perfektionismus zu verabschieden.

Humor

Irgendwo bin ich auf dieses Bild gestoßen und dachte mir: „manchmal hilft einfach auch Humor“.

 

 

Automat

In diesem Automaten kann man Witze ziehen, um einfach mal herzhaft zu lachen. Wie schön wäre es, wenn es überall solche Automaten für alle möglichen Bedürfnisse geben würde. Ich hätte gerne mal „Mut“ für 50 Cent. Oder vielleicht Liebe, Zuversicht oder Selbstvertrauen?

Dinosaurier

Manchmal kommt man sich so vor, als wird man gleich verschlungen. Wie ich hier von dem Dinosaurier. Verschlungen vom Alltag, von den vielen Aufgaben, die bewältigt werden wollen. Von den unendlich vielen Gedanken, die gedacht werden wollen. Bis man merkt, dass der Dinosaurier gar nicht echt ist. Genauso künstlich oder selbstgemacht, wie oftmals unser Stress.

Steine

Beim Überqueren der Steine im Wasser, ist mir die Ähnlichkeit zum Leben aufgefallen. Wir versuchen, von einem positiven Erlebnis zum nächsten zu gelangen, ohne abzurutschen und von den negativen Wellen des Lebens umspült zu werden. Vielleicht ist es aber im Ganzen nur deshalb so schön, weil wir beides haben. Steine im Wasser und im Leben, sowohl positive als auch negative Erlebnisse.

Trauer

Eine Freundin, die für mich weltbeste Biskuitrollen- Bäckerin, ist verstorben. Zu ihrem Gedenken wollte ich auch eine Biskuitrolle backen. Natürlich ist sie mir nicht halb so gut gelungen. Ich habe dann einfach Sahne drum rum gekleistert, um die Schäden zu verdecken. Da ging mir durch den Kopf, dass wir es mit unserer Trauer auch oft so machen. Wir überdecken sie durch Aktivitäten, damit niemand, auch wir selber nicht merken, wie es in uns drin aussieht.

Warnungen

Ein Bahnübergang im Dunkeln. Schon von weitem wird man gewarnt, dass man nicht in sein Unheil rennt, bzw. fährt. Auffällige Schilder, das Andreaskreuz, die roten Lampen. In anderen Situationen im Leben gibt es diese gut zu sehenden Warnungen leider nicht. Oftmals wissen wir, was gut und was schlecht für uns ist. Nur leider ignorieren wir die Zeichen, die uns vielleicht nicht ganz so augenscheinlich, aber doch ganz klar geschickt werden.

Sonne

Hier sieht es aus, als würde die Sonne von außen an die Haustür klopfen und um Einlass bitten. Wie oft verschließen auch wir unsere inneren Türen? Aus Angst vor Veränderung. Dadurch verschließen wir uns auch vor neuen Möglichkeiten. Denn man weiß ja nie, ob nicht doch die Sonne vor der Tür steht.

Delle

Huch, wie sehe ich denn aus? Kurze Beinchen und alles andere klein und dick. Nicht, dass ich sonst eine Figur wie Heidi Klum hätte, aber um viele Zentimeter größer als mein jetziges Spiegelbild bin ich im Original schon. Es ist nur eine kleine Delle im Spiegel, und alles sieht so verändert aus. Fremd und ungewohnt. Auch hier, wie immer im Leben, hilft ein Schritt zurück, oder einfach mit Humor hinsehen.